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Poker als Beruf

Humberto Brenes – der Mann, der die Nuts hat

Wie sagt man Shark auf Spanisch? – „Humbertooo!“ Eine lebende Legende spricht über Karrierehighlights, die Poker Hall of Fame und ihre Rolle in der Pokerszene.

Wir warten neben dem Turniersaal auf Humberto Brenes. „Egal, wie viele Stars bei einem Turnier auftauchen“, sagt die Interviewmanagerin von PokerStars, „es gibt keinen, mit dem so viele Leute ein Photo haben wollen wie mit Humberto.“

Eine Aussage, die sich schnell bestätigt. Auf den zehn Metern zwischen Eingangstür und uns muss Brenes mit drei verschiedenen Pokerfans in die Kamera lächeln. Er genießt es sichtlich.

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FL: Bei einer realistischen Winrate (für höhere Limits) von 0,75 BB/100 Hände und somit ca. 1 BB / h müsste man mind. Dazu kommt dann ein geschätzter Rakeback von 1400 $ im Monat und damit sollte man dann gut klar kommen. Nehmen wie weiterhin an wir bräuchten 2000 € netto, also ca. 3200 € brutto, d. h. ca. 4200 $ zum Leben. Gehen wir davon aus, dass es dauerhaft nicht möglich ist bei mehr als 8h Poker am Tag (wenn überhaupt so lange) sein A-Game abzuliefern.

Poker als Beruf - News


ElkY: Die Triple Crown ist ein riesiger Erfolg
ElkY: Die Triple Crown ist ein riesiger Erfolg Pokerspielen kann ein einsamer Beruf sein, auch wenn man immer viele Menschen um sich herum hat. PokerStrategy.com: Was kannst du im Poker eigentlich noch erreichen? Kannst du einen Einblick in deine Pläne und Ziele geben und sagen, wie du dich selbst

EPIC 2011 „Ich spiel mein Lauf“
EPIC 2011 „Ich spiel mein Lauf“ Angenehm überraschend war aber, dass die Dealerinnen nicht nur attraktiv waren, sondern auch zeigten, dass sie ihren Beruf wirklich gelernt haben dürften – dies ist in Spanien nicht unbedingt ein Normalfall. Sie waren auch teilweise der englischen

Stummvoll: "Lasse mich nicht in Schmutz ziehen"
Der Trend geht ja ohnehin zu hauptberuflichen Mandataren, irgendwann haben wir überhaupt keine Leute mehr im Parlament, die einen Beruf haben. Und die lautesten Schreier gegen die sogenannten Nebeneinkünfte sind ausgerechnet jene Mandatare,

Respekt und Glaubwürdigkeit als Führungsmerkmal
Schließlich will jeder wiedergewählt werden, denn Politik ist heute vorrangig ein Beruf – nicht mehr Berufung. Und da liegt der Hund begraben. Noch dazu ist es ein Beruf, für den es keine Ausbildung gibt – „Learning by doing“ auf Kosten des Volkes.